GOTTSCHALK ABT UM 1232

Abt Gottschalk von Kloster beate Marie virginis in Knechsteden,
Kaiser Friedrich I. nimmt auf Bitten des EB Arnold von Köln und des Albert, Propst zu Aachen und Domdekan zu Köln, das Kloster beate Marie virginis in Knechsteden, die dortigen Brüder und deren Besitzungen in seinen besonderen Schutz und bestätigt ihnen gegenwärtigen Besitz:

den Hof in Knechstede mit seinen Äckern, Wäldern, Wiesen, Weiden und einer Mühle, in Straberg zwei Höfe, in Nievenheim einen Hof, in Balghem, Panhusen, Diborgehoue, “Horheim”, Turremagen, Pelkenhusen, Hackhusen, Bollenberg, Wencenrode, Beddinghusen, Capella, Louenichheim, Senstede und Anstela je einen Hof und weitere Höfe und Äcker.”
In einer weiteren Urkunde von 1232 steht der Name “Horchheim”.
Beurkundet vom Abt Gottschalk von Knechtsteden, dort ist zu lesen, dass 1239 eine gewisse Alveradis der Abtei 12 Morgen Land bei Horrem überlassen habe, mit der Verpflichtung, alljährlich ein feierliches Aniversar für Sie und Ihren Mann Herman zu halten.

Diese urkundlichen Erwähnungen sind nachzulesen im Quellenverzeichnis Gohr, Nievenheim, Straberg von Walter Lorenz. Rheinland-Verlag 1973

Author: genealogyname on 4. Februar 2011
Category: 1200-1300 Gottschalk
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