Gottschalk II. von Haunsberg ca. 1150 ? – 1215 ?
entstammt einem alten, wohlmöglich nur über vier Generationen bestehenden Adelsgeschlecht, in der Zeit um 1100 bis 1215. Wegen Familienzwistigkeiten und keinerlei Nachkommen.
1211 Verkauf der Burg zu St. Pankraz durch Gottschalk II. an den Salzburger Erzbischof (Gottschalk II. und sein Bruder Heinrich sind die letzten Vertreter dieses Zweiges der Familie, auf sie könnte sich die bekannte Sage vom doppelten Brudermord beziehen).
Entnommen aus der Geschichte der Burg Haunsberg, der Kirche St. Pankraz und des Gasthauses Schlößl
11. Jh., das praedium Hunisperch gelangt als passauisches Lehen an die Edelfreien von Haunsberg. Die namengebende Stammburg der Haunsberger hier und die Burg in St. Georgen a.d. Salzach sind mit Hochgerichtsrechten (Blutgerichtsbarkeit) ausgestattet. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht kontrollieren sie einen Raum, den man etwa mit dem nördlichen Flachgau umschreiben kann, in Salzburg besitzen sie einen zinnenbekrönten Wohnturm (heute Mozartplatz Nr. 4), in Oberösterreich die Stadt und Herrschaft Linz und die Rodungsherrschaften Wildberg und Riedegg, auch in Bayern, Tirol, Kärnten, Steiermark, im Pinzgau und Pongau sind sie begütert.
1211 Verkauf der Burg zu St. Pankraz durch Gottschalk II. an den Salzburger Erzbischof (Gottschalk II. und sein Bruder Heinrich sind die letzten Vertreter dieses Zweiges der Familie, auf sie könnte sich die bekannte Sage vom doppelten Brudermord beziehen).
Der Name der Haunsb(p)erger wird von einem Ministerialengeschlecht, den einstigen Dienstmannen und Burggrafen der Freien von Haunsberg, fortgeführt. Im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit nehmen die so genannten jüngeren Haunsberger einen beachtlichen Aufstieg, sind Pfleger auf den wichtigsten Burgen des Landes und salzburgische Landleute. Zu ihren Besitzungen zählen das Schloss Haunsperg in Oberalm, Goldenstein in Elsbethen und Vachenlueg bei Steinhögl. Die Haunspergstraße in Salzburg-Itzling erinnert an sie.
Die PDF Datei ist im Internet recherchierbar.
Quelle über Google und http://www.wirtshaus-schloessl.at/geschichte.pdf
Die zweite Geschichte hierzu:

