Gottschalg, Johann Sebastian (1722-1793), Theologe, seit 1776 Oberkonsistorialrat in Weimar
erwähnt in Band 1 RA
Briefe an Goethe. Gesamtausgabe in Regestform. [Regestausgabe]. Bd. 1ff. Weimar 1980ff.)
Regestausgabe “Briefe an Goethe” , © Sämtliche Urheberrechte liegen beim Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger
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Regestnummer: 1/73
CRAMER, KARL FRIEDRICH
1776 Oktober 11
Kiel
S: - D: Briefe HA, Nr. 49 B: an Klopstock, 1776 Mai 21 (3, Nr. 462) A: - V: Druck
Zur Auseinandersetzung zwischen Klopstock und G.: Klopstocks erster Brief an Sie war edel, freundschaftlich, offen, [...] aber nicht Ihrer! [...] Klopstocks Antwort, sehr gerechte Bezeugung gerechten Unwillens. [...] Das nennen Sie unerhörte Impertinenz!! Klopstock wandte sich um als Ihrer gelesen war und sagte so gelassen und kalt wie möglich: ,Itzt verachte ich Goethen!
Regestnummer: 1/73a+
HERDER, JOHANN GOTTFRIED
1776 Oktober 15
Weimar
S: - D: Erinnerungen 2, 5 (T) B: - A: -
Mitteilung, daß H. unter der erlittenen Kränkung (Zugeständnis des Herzogs an die Oberkonsistorialräte J. S. Gottschalg, W. H. Schultze und C. W. Schneider das Amt des Beichtvaters bei Hofe betreffend) leide und er, indem man ihm seine Gemeine nehme, sein Amt (als Konsistorialrat) nicht antreten werde.
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