entstammt einen sehr alten Adelgeschlecht derer von Haunsberg, auch ist zu ekennen das dieser Name als Vorname benutzt wurde.
Aus dem Mittelalter sind rund 170 Visionsschriften bekannt, die Jenseitsreisen von Menschen schildern. Der Visionär verfällt meist in Ekstase oder Schlaf, seine Seele verlässt den Körper, der wie tot zurückbleibt. Solche Berichte fanden im 12. Jahrhundert einen ausgesprochenen Höhepunkt und gehörten zur erbaulichen Literatur des Mittelalters.(1)
Zwei der Visionstexte kommen aus dem holsteinischen Kernland. Sie schildern die Visionserlebnisse eines Bauern. Die erste Visionsschrift wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit von Sido oder zumindest unter seiner Aufsicht verfasst. Er war von 1177 bis 1204 Probst des Augustiner-Chorherrenstifts von Neumünster.(2) Den zweiten Text hat vermutlich ein Pfarrer aus Nortorf geschrieben. Wahrscheinlich ein mit Sido befreundeter Kollege des Archidiakonats Hamburg. More…
Luise Adelgunde Gottsched (11 April 1713 – 26 June 1762) was a German poet, playwright, essayist, and translator, and is often considered one of the founders of modern German theatrical comedy.
She was born in Danzig (Gdańsk), Poland. During her lifetime, she was considered one of Europe‘s leading intellects, and certainly one of the most intelligent women of the time. She became acquainted with her husband, the poet and author Johann Christoph Gottsched, when she sent him some of her own works. He apparently was impressed, and a long correspondence eventually led to marriage. Although Luise continued to write and publish, her work was often secondary to the assistance she gave her husband in his life’s work.
Luise Adelgunde Victorie Gottsched geb. Kulmus (* 11. April 1713 in Danzig; † 26. Juni 1762 in Leipzig), war eine deutsche Schriftstellerin.
Als Tochter eines Danziger Arztes erhielt sie schon früh Unterricht in fremden Sprachen und musischen Fächern. Im Alter von 16 Jahren lernte sie Johann Christoph Gottsched kennen und heiratete ihn sechs Jahre später.
Registereintrag:
Gottsched, Johann Christoph (1700-1766), Schriftsteller, Professor der Poetik, Logik und Metaphysik in Leipzig
Bandinformation:
erwähnt in Band 4 RA
erwähnt in Band 5 RA
erwähnt in Band 7 RA
Johann Christoph Gottsched (* 2. Februar 1700 in Juditten, später Stadtteil von Königsberg; † 12. Dezember 1766 in Leipzig) war ein deutscher Schriftsteller, Dramaturg und Literaturtheoretiker.
Gottsched war der Sohn des Pastors von Juditten, Christoph Gottsched und dessen Ehefrau Anna Regina Biemann. Johann Heinrich Gottsched, der Redakteur des hessischen Hof- und Staatskalenders, war sein Bruder. Johann Daniel Gottsched war sein Neffe und zeitweise der Sekretär von Gabriel de Riqueti, Comte de Mirabeau.
Gottschalg, Johann Theophil (1773 ; Resp. in Jena)
bezogen auf Gottschalck, Johann Theophil (1773 ; Resp. in Jena)
1805 August 23
Dresden
Gottschick sendet zur diesjährigen Preisaufgabe einen Kupferstich nach einer Zeichnung von J. E. Schenau, der eine Andromache darstelle und den er G. zum Geschenk mache. Er sei ein Schüler von C. G. Schulze und arbeite vorzüglich für W. G. Beckers “Augusteum”. Erwähnung eines weiteren angefangenen Stiches.
Gottschalg, Johann Gottlieb Pastor
Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.
Weißenfels, Leipzig: Severin 1797
Allgemeine Literaturzeitu… \ Jahrgang 1797 \ Band 4 \ Numero 335 \ Gottschalg, J. G.: Geschichte… (1797)
Weitere Titel Erwähntes Werk (bei Rezensionen) :
* Sächsische Geschichte
Titel des rezensierten Werkes :
* Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach
Alexander Wilhelm Gottschalg (* 12. Februar 1827 in Mechelroda; † 31. Mai 1908) war ein thüringischer Kantor, Organist und Komponist. Er wurde von dem Komponisten Franz Liszt besonders geschätzt.
Gottschalg studierte am Lehrerseminar in Weimar bei Johann Gottlob Töpfer, später erhielt er Unterricht von dem Weimarer Hofkapellmeister André Hippolyte Chélard und schließlich von Franz Liszt. Von 1847 bis 1870 war er Kantor in Tiefurt, anschließend Hoforganist in Weimar, dort seinerseits Seminarlehrer und Großherzoglicher Orgelrevisor. Außerdem unterrichtete er von 1874 bis 1903 an der späteren Hochschule für Musik Franz Liszt. Seine und Liszts Hoffnung, er werde Töpfers Nachfolger als Organist an der Weimarer Stadtkirche, erfüllte sich nicht.
Gottsched, Johann Christoph Adolf (1759-1838), Kriegsrat in Kassel, Vertrauter und 1805-1821 Geheimer Kabinettsarchivar Kurfürst Wilhelms I. von Hessen-Kassel, Neffe von Johann Christoph G.
Bandinformation:
Briefschreiber(in) in Band 8 RA
erwähnt in Band 8 RA
Gottschald, Friedrich Ludwig [in Wildenthal] Berggeschworener 1816 März 31
Regestnummer: 7/159
LENZ, JOHANN GEORG
1816 März 31
Jena
S: 30/251 Bl. 24-27 D: Salomon, Sozietät, 31 (R) B: 1816 März 27 (26, Nr. 7352) A: an C. G. von Voigt, 1816 April 11 (26, Nr. 7371)
Bericht von den glücklichen Fortschritten unserer Societät: