Erste Erwähnung des Urnamens Gotescalc im Zusammenhang mit Karl dem Großen als Godescalc ein Evangelienbuch schrieb.
Prädestinationsstreit ein zwischen einem Mönch in Fulda, einem gewissen Godescalc (Gottschalk), und den Erzbischof von Reims Hinkmar. Godescalc vertrat die Lehre von der doppelten Prädestination demnach hat Gott einen Teil der Menschheit zur Seligkeit die anderen zur Verdammnis bestimmt. Im Grunde die Lehre, die der späte Augustinus vertritt. Quelle: Geschichte der Philosophie II – Prof. Zeidler | > Z_Archiv