Gottschalg

Gottschalg, Johann Theophil (1773 ; Resp. in Jena)

Gottschalg, Johann Gottlieb Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.

Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.  Persönliche Widmung an  Carl August  - Herzog zu Sachsen, Jülich,  Cleve und Berg, auch Engern und Westfahlen, Landgrafen  in Thüringen, Markgrafen zu Meißen, gefürsteten Grafen zu Henneberg, Grafen zu der Mark und Ravensburg, Herrn zu Ravenstein u. u.  Meinem Gnädigsten Fürsten und Herrn Gottschalg, Johann Gottlieb  Pastor

Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.
Weißenfels, Leipzig: Severin 1797
Allgemeine Literaturzeitu… \ Jahrgang 1797 \ Band 4 \ Numero 335 \ Gottschalg, J. G.: Geschichte… (1797)
Weitere Titel Erwähntes Werk (bei Rezensionen) :

* Sächsische Geschichte

Titel des rezensierten Werkes :

* Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach

Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.

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Alexander Wilhelm Gottschalg (* 12. Februar 1827 in Mechelroda; † 31. Mai 1908) war ein thüringischer Kantor, Organist und Komponist

A. W. Gottschalg, Ölgemälde von F. Gottschalg, 1895 (Ausschnitt)

A. W. Gottschalg, Ölgemälde von F. Gottschalg, 1895 (Ausschnitt)

Alexander Wilhelm Gottschalg (* 12. Februar 1827 in Mechelroda; † 31. Mai 1908) war ein thüringischer Kantor, Organist und Komponist. Er wurde von dem Komponisten Franz Liszt besonders geschätzt.

Gottschalg studierte am Lehrerseminar in Weimar bei Johann Gottlob Töpfer, später erhielt er Unterricht von dem Weimarer Hofkapellmeister André Hippolyte Chélard und schließlich von Franz Liszt. Von 1847 bis 1870 war er Kantor in Tiefurt, anschließend Hoforganist in Weimar, dort seinerseits Seminarlehrer und Großherzoglicher Orgelrevisor. Außerdem unterrichtete er von 1874 bis 1903 an der späteren Hochschule für Musik Franz Liszt. Seine und Liszts Hoffnung, er werde Töpfers Nachfolger als Organist an der Weimarer Stadtkirche, erfüllte sich nicht.

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Gottschalg, Johann Sebastian (1722-1793), Theologe, seit 1776 Oberkonsistorialrat in Weimar

Gottschalg, Johann Sebastian (1722-1793), Theologe, seit 1776 Oberkonsistorialrat in Weimar

erwähnt in Band 1 RA

Briefe an Goethe. Gesamtausgabe in Regestform. [Regestausgabe]. Bd. 1ff. Weimar 1980ff.)

Regestausgabe “Briefe an Goethe” , © Sämtliche Urheberrechte liegen beim Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger

http://ora-web.swkk.de/goe_reg_online/regest.vollanzeige_bio?id=37564

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GOTTSCHALG WILLY KAPELLENDORF

Willy und Frieda Gottschalg (oder auch Gottschalk) geborene Pohl, Schwester
von Jenny Pohl
Einmal Famile Gottschalg im Haus am heutigen Welitzgraben. Das Haus wurde in
den 70er Jahren wegen Baufälligkeit abgerissen.
Die Eltern von Jenny Pohl waren Otto und Meta Pohl.
Willy Gottschalg hat mal wärend des Krieges in den “Sauckel-Werken” in Weimar
gearbeitet.
Diese Familie ist später nach Wiegendorf gezogen.
Ein Sohn Gerolf muß heute noch da wohnen (um die 70 Jahre)

GOTTSCHALG THEA (1900?) KAPELLENDORF

Gottschalg Thea aus Kapellendorf
keine näheren Angaben hierzu werden Mitglieder und Angehörige aus Kapellendorf gesucht, die noch weitere Angaben zum Ursprung der Family geben können!
—————-
Folgenden Hiweis bekam ich bisher aus Kapellendorf
In Kapellendorf gab es zwei Familien mit diesem Namen, beide nicht
miteinander verwandt.?

Einmal Famile Gottschalg im Haus am heutigen Welitzgraben. Das Haus wurde in
den 70er Jahren wegen Baufälligkeit abgerissen.

Willy und Frieda Gottschalg (oder auch Gottschalk) geborene Pohl, Schwester
von Jenny Pohl
Die Eltern waren Otto und Meta Pohl.
Willy Gottschalg hat mal wärend des Krieges in den “Sauckel-Werken” in Weimar
gearbeitet.
Diese Familie ist später nach Wiegendorf gezogen. Ein Sohn Gerolf muß heute
noch da wohnen (um die 70 Jahre)
———————
Familie Gottschalg Nummer 2 wohnte am Backerberg.
Herr Gottschalg und Frau Klara (Clara) Gottschalg
Diese hatten 3 Kinder.
Diese Familie ist nach Herressen gezogen.
Eine der Töchter hat einen Schröter geheiratet und haben die Gaststätte in
Sulzbach.
Ein Sohn soll noch vor dem Mauerbau an den Bodensee gezogen sein.

Heute gibt’s glaube ich keine Gottschalgs mehr in Kapellendorf.

GOTTSCHALG OTTO AUS BUCHFARTH

1 Otto Gottschalg ( Buchfarth/Thüringen/Deutschland – Buchfarth/Thüringen/Deutschland)
+ Lene Lobenstein ( 1903 Kiliamsroda/ Thüringen/Deutschland – )
2 Otto Gottschalg ( Buchfarth/Thüringen/Deutschland – 2 Wk in Russland)

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GOTTSCHALG ..??.. KAPELLENDORF

Familie Gottschalg Nummer 2 wohnte am Backerberg.
Herr Gottschalg und Frau Klara (Clara) Gottschalg
Diese hatten 3 Kinder.
Diese Familie ist nach Herressen gezogen.
Eine der Töchter hat einen Schröter geheiratet und haben die Gaststätte in
Sulzbach.
Ein Sohn soll noch vor dem Mauerbau an den Bodensee gezogen sein.

Heute gibt’s glaube ich keine Gottschalgs mehr in Kapellendorf.

GOTTSCHALG MARIA MAGDALENA 1814 TAUBACH

Gottschalg Maria Magdalena Taubach 08.06.1814
Leider ist der Eintrag für mich schwer zu deuten, aber vielleicht hilft ein Wissender!

Karl Friedrich Eisenschmidt, 25.10.1781 Thalbürgel
Eltern: Joh. Adam E., Müller Thalbürgel & Johanne Christiane Kästner 1796 Gymn. Weimar
Pf. Taubach
Bürgerbuch Weimar 1839-1919 S. 73 1847:
Eisenschmidt, Christiane Louise Auguste, geb. 1815 in Taubach,
Erbin des schadeschen Hauses,
Tochter des Pfarrers Eisenschmidt in Taubach, verpflichtet 2. Jan., 20 rt.
oo Taubach 08.06.1814 Gottschalg Maria Magdalena
* Taubach
V.: Johann Sebastian Gottschalg, N. & E. , Anspänner u. Gerichtsschöppe Taubach
Kinder: – Christiane Louise Auguste * 1815 Taubach
Quellen: KB Thalbürgel, Hesse, Müllerforschung, Bürgerbuch Weimar (durch Kriependorf)

GOTTSCHALG ALEXANDER WILHELM 1827 WEIMAR

Gottschalg, Alexander Wilhelm (* 12. Februar 1827 in Mechelroda; 31. Mai 1908),
[23.01.2009] Franz Liszts “legendarischer Kantor”
Als Liszts wichtigste Bezugsperson in Fragen der Orgelkomposition und des Or- gelspiels ist Alexander Wilhelm Gottschalg (1827-1908) zu bezeichnen, dessen 100. Todestag in Weimar und im Weimarer Land mit einerAusstellung im Stadtmuseum (12. April-1.Juni)sowie zahlreichen Konzerten und Vorträgen begangen wird.

Er starb am 29. Mai 1908.
Franz Liszt nannte ihn seinen “legendarischen Kantor” und bekannte: “Wenn ich einmal selbst zur Legende geworden bin, wird Gottschalg mit mir fortleben.” Er widmete dem Freund drei Orgelwerke!

1827 in Mechelroda geboren,
besuchte Gottschalg von 1842 bis 1847 das Weimarer Lehrerseminar, in dem er besonders vom Stadtorganisten Prof. Johann Gottlob Töpfer gefördert wurde.
Von 1847 bis 1870 war er als Kantor und Lehrer in Tiefurt tätig. Nach dem Tode Töpfers wurde Gottschalg 1870 als dessen Nachfolger ans Lehrerseminar berufen. Im gleichen Jahr übertrug ihm Großherzog Karl Alexander das Amt des Hoforganisten. Außerdem wurde er zum Orgelrevisor ernannt. Als 1872 die Großherzogliche Orchesterschule gegründet wurde, gehörte er zum Lehrerkollegium. Ab 1881 wirkte er hier als Sekretär, Bibliothekar und Lehrer für Musikgeschichte . Von 1865 bis zu seinem Tode war Gottschalg Redakteur der “Urania”, einer “Musik-Zeitschrift für Orgelbau, Orgel-und Harmoniumspiel”. Ergiltals Entdecker des jungen Max Reger, der ihm seine 1. Orgel- sonatefis-Mollwidmete. Josef Rheinberger dedizierte dem Hoforganisten seine 12. Orgelsonate Des-Dur.

Michael von Hintze

Wikipedia Eintrag

Alexander Wilhelm Gottschalg

Alexander Wilhelm Gottschalg (* 12. Februar 1827 in Mechelroda; 31. Mai 1908), war ein thüringischer Kantor, Organist und Komponist. Er wurde von dem Komponisten Franz Liszt besonders geschätzt.

Leben

Gottschalg studierte am Lehrerseminar in Weimar bei Johann Gottlob Töpfer, später erhielt er Unterricht von dem Weimarer Hofkapellmeister André Hippolyte Chélard und schließlich von Franz Liszt. Von 1847 bis 1870 war er Kantor in Tiefurt, anschließend Hoforganist in Weimar, dort seinerseits Seminarlehrer und Großherzoglicher Orgelrevisor. Außerdem unterrichtete er von 1874 bis 1903 an der späteren Hochschule für Musik Franz Liszt. Seine und Liszts Hoffnung, er werde Töpfers Nachfolger als Organist an der Weimarer Stadtkirche, erfüllte sich nicht.

Verbindung zu Franz Liszt

Franz Liszt hörte ihn zum ersten Mal, als er bei einem Spaziergang an der Tiefurter Kirche vorbeikam, in der Gottschalg gerade Orgel übte. Aus dieser zufälligen Begegnung erwuchs eine freundschaftliche Zusammenarbeit, die in Liszts Aussage gipfelte:

Wenn ich einmal selbst zur Legende geworden bin, wird Gottschalg mit mir fortleben.

Diese Bemerkung trug Gottschalg den scherzhaften Titel „legendarischer Kantor” ein. Liszt zog ihn bei seinen Orgelkompositionen stets zu Rate. Auch die sogenannten „Orgelconferenzen”, die an der Orgel in Denstedt stattfanden, gehen auf die gemeinsame Initiative von Gottschalg und Liszt zurück. Da er Liszt auch bei der Herausgabe von Kompositionen half, nannte dieser Gottschalg einmal seinen „Fahnen- und Fackelträger”. Drei Werke Franz Liszts sind ihm gewidmet, aber auch die Komponisten Joseph Gabriel Rheinberger und Max Reger überschrieben ihm Werke.