1400-1500 Gottschalk

GOTTSCHALK VON DONOP, CATHARINE, 1471

Gottschalk von Donop, Catharine, 1471-1500
[19.11.2005] Ehefrau von Tönnies von Druchtleben
Generation No. 5 Tönnies von Druchtleben
1501 wird er als Hausbesitzer in Höxter genannt, welches die v. Berkhusen in Verschreibung haben. Vaterschaft zu Christoph vermutet!. Kind: Christoph

In Zusammenhang zur Familie von Druchtleben finden Sie alle Informationen bei:
Martin Arends
Hannover

GOTTSCHALK VON REMLINGRADE 1450

Um 1400 Gottschalk von Remlingrade, Gesandter der Hanse in Moskau (er ertrank 1497 im Ilmensee)
Mehr über Remlingrade von Wikipedia
Remlingrade ist ein Ort und Stadtteil von Radevormwald im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen innerhalb des Regierungsbezirks Köln.

Der Ort liegt im äußersten Norden des Stadtgebiets von Radevormwald. Die Kreisstraße 6 verbindet den Ort über Önkfeld mit Radevormwald. Von der Wupperortschaft Dahlerau / Keilbeck erreicht man ihn über die L 130 über Herkingrade. Remlingrade ist ein Standort der Radevormwalder Feuerwehr.

Erwähnenswert ist auch, dass der kleine Ort eine 700 Mitglieder große evangelische Kirchengemeinde beherbergt, was die regional historische Bedeutung von Remlingrade unterstreicht.

1183 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar “Ritter Udo überträgt die Abtei Werden Eigenhörige seiner Kapelle zu Remelinrode als Wachszinsige.”

Schreibweise der Erstnennung: Remelinrode

Der kleine Ort wurde 1849 zum Schauplatz einer Schlacht zwischen Aufrührern, die sich 1848 einer Revolution in Frankreich anschließen wollten, und preußischen Soldaten.

1745 Fertigstellung der heute noch existierenden Kirche; mit dem Bau wurde 1743 begonnen

GOTTSCHALK CLAUS UM 1436

der Name erscheint um 1435 in Verbindung als Bürge für Aphoteker Zunftgewerbe für Heinrich Dominica auf.

1453 Heinrich Dominica 1453 Zunftkauf, seine Bürgen sind Claus von Rastatt, Claus Gottschalk und Johann Biess (Sfz. 24,65)Heinrich Dominica = Heinrich Dominicus Karremye (Crameni, Caramellis) aus der grossen Apothekerfamilie dieses Namens. Er wurde sesshaft im Roten Löwen beim Steblinsbrunnen an der Freienstrasse und figuruert in der Margzalsteuer 1453/54 als “Heinrich appotecarius zem Roten Löwen” mit einem Vermögen von 100 G. (Schönberg 609)J.Z.B.39

GOTTSCHALK ZELION-BRANDIS – UM 1425

Gottschalk Zelion-Brandis – um 1425 -1500 – Sälzeroberst und Werler Bürgermeister
heiratet 1452 zur Frau Adelheid v. Fresendorp, Tochter des Ritterbürtigen Rotger und seiner Frau Gisela v. Eickel. Sein Sohn Gerd wurde Richter zu Werl und heiratete vor 1495 Gertrud v. Papen, Tochter Wilhelms und einer v. Medebecke genannt Keyge.
die geschichtlichen Überlieferungen lauten:

Das gleichzeitige Auftreten des Johann v. Hövel zu Sölde mit den v. Aldenbockum und v. Thulen zeigt doch, daß diese Linie der v. Hövel dem betreffenden Ast der Torck sehr nahe gestanden haben muß. Auffallend ist ferner, daß in der Urkunde von 1560 aus dem Clarenberger Archiv auch ein Wilhelm Brandis als Zeuge vorkommt.

More…

GOTTSCHALK VON BUCHENAU 1400

Gottschalk von Buchenau 1400

Wird in Zusammenhang mit einer Bezeugung von Verpfändung von Gütern erwähnt. 1401 Wetzel von BuchenauWetzel verpfändet Güter in Bodes an Hermann von Leimbach; Bürgen: Eberhard von Buchenau, sein Sohn und Gottschalk von Buchenau. Eine weiter Erwähnung von Gottschalk von Buchenau wird in Zusammenhängen mit kriegerischen oder blutigen Familienfehden wegen Erbstreiterein ….

So hielt das Vetterngespann Eberhard (mit dem Beinamen “Die Gans”) und Gottschalk um 1400 das Land zwischen Kassel und Würzburg in Atem.

Gottschalk von Buchenau 1508
In Erwähnung mit dem Bau des gewaltigen Bergfrieds im Innenhof der Stammburg Das Spiegel-Schlos, der Anfang des 19. Jh. wieder abgerissen wurde.
Mehr Info hierzu

More…