Gottschalk, Hermann und Friedrich de Wend, ca 1330-…
in dem Zuammenhang der Namenserwähnung wurde die Gebrüder wie folgt erwähnt:
Ein Johann Schuttink wurde am 29. Oktober 1356 von den Gebrüdern Gottschalk, Hermann und Friedrich de Wend mit deren Salzhausen zu Uflen auf 9 Jahre von Petri an gegen einen Zins von 4 Molt Salz bemeiert22). Johannes Scutte hatte 1360 ein Salzhaus (domus salsuginis sita in Soltuffelen) zu Lehen23), das vorher Goswin de Quernham innehatte.
Gottschalk Achdorfer aus dem Geschlecht von Achdorfer und nachfolgend der Helfenbrunner
Hier könnte der Name als Vor oder Rufnahme gedeutet werden.
Er übernahm 1340 von seiner Base Agnes von Achdorf einige Anteile aus dem Adelsgeschlecht derer von Helfenbrunn, mit dem seine Base verheiratet war.
Im 13. Jahrhundert heiratete Heinrich von Helfenbrunn eine Agnes von Achdorf. Diese Agnes, die vielleicht bald Witwe war, ihr Bruder Friedrich von Achdorf und dessen Ehefrau Elisabetha übergaben dem Freisinger Domkapitel “ihr Steinhaus unter dem Berg in der Stadt Freysing”; dafür musste das Domkapitel für diese drei Personen jährlich einen Jahrtag halten.
Gottschalk von Donop, Catharine, 1471-1500
[19.11.2005] Ehefrau von Tönnies von Druchtleben
Generation No. 5 Tönnies von Druchtleben
1501 wird er als Hausbesitzer in Höxter genannt, welches die v. Berkhusen in Verschreibung haben. Vaterschaft zu Christoph vermutet!. Kind: Christoph
In Zusammenhang zur Familie von Druchtleben finden Sie alle Informationen bei:
Martin Arends
Hannover
Um 1400 Gottschalk von Remlingrade, Gesandter der Hanse in Moskau (er ertrank 1497 im Ilmensee)
Mehr über Remlingrade von Wikipedia
Remlingrade ist ein Ort und Stadtteil von Radevormwald im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen innerhalb des Regierungsbezirks Köln.
Der Ort liegt im äußersten Norden des Stadtgebiets von Radevormwald. Die Kreisstraße 6 verbindet den Ort über Önkfeld mit Radevormwald. Von der Wupperortschaft Dahlerau / Keilbeck erreicht man ihn über die L 130 über Herkingrade. Remlingrade ist ein Standort der Radevormwalder Feuerwehr.
Erwähnenswert ist auch, dass der kleine Ort eine 700 Mitglieder große evangelische Kirchengemeinde beherbergt, was die regional historische Bedeutung von Remlingrade unterstreicht.
1183 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar “Ritter Udo überträgt die Abtei Werden Eigenhörige seiner Kapelle zu Remelinrode als Wachszinsige.”
Schreibweise der Erstnennung: Remelinrode
Der kleine Ort wurde 1849 zum Schauplatz einer Schlacht zwischen Aufrührern, die sich 1848 einer Revolution in Frankreich anschließen wollten, und preußischen Soldaten.
1745 Fertigstellung der heute noch existierenden Kirche; mit dem Bau wurde 1743 begonnen
der Name erscheint um 1435 in Verbindung als Bürge für Aphoteker Zunftgewerbe für Heinrich Dominica auf.
1453 Heinrich Dominica 1453 Zunftkauf, seine Bürgen sind Claus von Rastatt, Claus Gottschalk und Johann Biess (Sfz. 24,65)Heinrich Dominica = Heinrich Dominicus Karremye (Crameni, Caramellis) aus der grossen Apothekerfamilie dieses Namens. Er wurde sesshaft im Roten Löwen beim Steblinsbrunnen an der Freienstrasse und figuruert in der Margzalsteuer 1453/54 als “Heinrich appotecarius zem Roten Löwen” mit einem Vermögen von 100 G. (Schönberg 609)J.Z.B.39
Gottschalk Zelion-Brandis – um 1425 -1500 – Sälzeroberst und Werler Bürgermeister
heiratet 1452 zur Frau Adelheid v. Fresendorp, Tochter des Ritterbürtigen Rotger und seiner Frau Gisela v. Eickel. Sein Sohn Gerd wurde Richter zu Werl und heiratete vor 1495 Gertrud v. Papen, Tochter Wilhelms und einer v. Medebecke genannt Keyge.
die geschichtlichen Überlieferungen lauten:
Das gleichzeitige Auftreten des Johann v. Hövel zu Sölde mit den v. Aldenbockum und v. Thulen zeigt doch, daß diese Linie der v. Hövel dem betreffenden Ast der Torck sehr nahe gestanden haben muß. Auffallend ist ferner, daß in der Urkunde von 1560 aus dem Clarenberger Archiv auch ein Wilhelm Brandis als Zeuge vorkommt.
Gottschalk von Buchenau 1400
Wird in Zusammenhang mit einer Bezeugung von Verpfändung von Gütern erwähnt. 1401 Wetzel von BuchenauWetzel verpfändet Güter in Bodes an Hermann von Leimbach; Bürgen: Eberhard von Buchenau, sein Sohn und Gottschalk von Buchenau. Eine weiter Erwähnung von Gottschalk von Buchenau wird in Zusammenhängen mit kriegerischen oder blutigen Familienfehden wegen Erbstreiterein ….
So hielt das Vetterngespann Eberhard (mit dem Beinamen “Die Gans”) und Gottschalk um 1400 das Land zwischen Kassel und Würzburg in Atem.
Gottschalk von Buchenau 1508
In Erwähnung mit dem Bau des gewaltigen Bergfrieds im Innenhof der Stammburg Das Spiegel-Schlos, der Anfang des 19. Jh. wieder abgerissen wurde.
Mehr Info hierzu
Gottschalk von Ratzeburg, Bischof, ca. 1200

Erwähnung in folgendem Zusammenhang:
Das Geschlecht der Knut oder Kanut ist zuerst im Ratzeburgischen nachweisbar. Noch vor 1230 war zusammen mit Segebodo v. Holdorf ein Ritter Heinrich Knut Zeuge bei dem Vertrage zwischen Bischof Gottschalk von Ratzeburg und den Dannenberger Grafen über das Land Wanninke 51). Hermann Knut befand sich 1240 im Gefolge des Fürsten Pribislav von Parchim und ebenfalls am 7. IV. 1244, als der Fürst der Stadt Plau das Dorf Slapzow zur Stadtfeldmark verlieh 52).
Wo das Lehen dieses Geschlechts im Parchimer oder Plauer Lande lag, ist nicht überliefert. Als Fürst Pribislav in die Verbannung nach Wollin ging, hat die Familie sich geteilt. Ein Zweig folgte dem alten Lehensherrn nach Pommern; denn als 1289 Pribislavs Sohn, Pribislav von Daber und Belgard, dem Kloster Bukow 200 Hufen im Lande Belgard übertrug, befand sich als Zeuge unter seinen Gefolgsleuten auch ein Cristoforus Cnuth 53). Ein domicellus Knuth, dessen Rufname aber nicht angegeben ist, erscheint 1292 in der Zeugenliste einer Urkunde.
Quelle
Über die Besiedelung des Landes Parchim durch die deutsche Ritterschaft 1226-1256
von Wilhelm Biereye
Gottschalk Torck (1231 und 1255 nach Hömberg urkundlich erwähnt)
Wird in dieser Zeit benannt in Verbindung mit:
Am 22. April 1441 bekannte Lubbert Tork, von dem Junker Wilhelm, Grafen zu Limburg und Herrn zu Bedburg (Betber) bei Grevenbroich, den Distelhof im Kirchspiel Flierich (Vlederik) als Mannlehen erhalten zu haben. Einen Tag darauf wurde mit demselben Hof auch Lubberts Bruder Dietrich belehnt.
Diese limburgischen Lehen dürften zum alten Besitzstand der v. Torck gehören, denn Gottschalk Torck (nach Hömberg urkundlich zwischen 1231 und 1255) war bereits Burgmann der Grafen v. Isenberg-Limburg.
Abt Gottschalk von Kloster beate Marie virginis in Knechsteden,
Kaiser Friedrich I. nimmt auf Bitten des EB Arnold von Köln und des Albert, Propst zu Aachen und Domdekan zu Köln, das Kloster beate Marie virginis in Knechsteden, die dortigen Brüder und deren Besitzungen in seinen besonderen Schutz und bestätigt ihnen gegenwärtigen Besitz:
den Hof in Knechstede mit seinen Äckern, Wäldern, Wiesen, Weiden und einer Mühle, in Straberg zwei Höfe, in Nievenheim einen Hof, in Balghem, Panhusen, Diborgehoue, “Horheim”, Turremagen, Pelkenhusen, Hackhusen, Bollenberg, Wencenrode, Beddinghusen, Capella, Louenichheim, Senstede und Anstela je einen Hof und weitere Höfe und Äcker.”
In einer weiteren Urkunde von 1232 steht der Name “Horchheim”.
Beurkundet vom Abt Gottschalk von Knechtsteden, dort ist zu lesen, dass 1239 eine gewisse Alveradis der Abtei 12 Morgen Land bei Horrem überlassen habe, mit der Verpflichtung, alljährlich ein feierliches Aniversar für Sie und Ihren Mann Herman zu halten.
Diese urkundlichen Erwähnungen sind nachzulesen im Quellenverzeichnis Gohr, Nievenheim, Straberg von Walter Lorenz. Rheinland-Verlag 1973