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Historische Geschichten zu einzelnen Personen
Hier stehen die letzten 10 Neueinträge. Mehr über einzelne Gottschalke befinden sich in der Sortierung nach Jahrhunderte. Weitere Abfragen über die Gottschalke der einzelnen Schreibweisen sowie ganze Stammbäume unter der entsprechenden Rubrik.
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heiratet 1452 zur Frau Adelheid v. Fresendorp, Tochter des
Ritterbürtigen Rotger und seiner Frau Gisela v. Eickel. Sein Sohn Gerd
wurde Richter zu Werl und heiratete vor 1495 Gertrud v. Papen, Tochter
Wilhelms und einer v. Medebecke genannt Keyge. die geschichtlichen Überlieferungen lauten:
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Wird in dieser Zeit benannt in Verbindung mit:
Am 22. April 1441 bekannte Lubbert Tork, von dem Junker Wilhelm, Grafen
zu Limburg und Herrn zu Bedburg (Betber) bei Grevenbroich, den
Distelhof im Kirchspiel Flierich (Vlederik) als Mannlehen erhalten zu
haben. Einen Tag darauf wurde mit demselben Hof auch Lubberts Bruder
Dietrich belehnt.
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Wird in Zusammenhang mit einer Bezeugung von Verpfändung von Gütern erwähnt.
1401
Wetzel von Buchenau
Wetzel verpfändet Güter in Bodes an Hermann von Leimbach; Bürgen: Eberhard von Buchenau, sein Sohn und Gottschalk von Buchenau.
Eine weiter Erwähnung von Gottschalk von Buchenau wird in
Zusammenhängen mit kriegerischen oder blutigen Familienfehden wegen
Erbstreiterein ....
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Hier könnte der Name als Vor oder Rufnahme gedeutet werden. Er übernahm 1340 von seiner Base Agnes von Achdorf einige Anteile aus dem Adelsgeschlecht derer von Helfenbrunn, mit dem seine Base verheiratet war.
Im
13. Jahrhundert heiratete Heinrich von Helfenbrunn eine Agnes von
Achdorf. Diese Agnes, die vielleicht bald Witwe war, ihr Bruder
Friedrich von Achdorf und dessen Ehefrau Elisabetha übergaben dem
Freisinger Domkapitel "ihr Steinhaus unter dem Berg in der Stadt
Freysing"; dafür musste das Domkapitel für diese drei Personen jährlich
einen Jahrtag halten.
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Um 1400 Gottschalk von Remlingrade, Gesandter der Hanse in Moskau (er ertrank 1497 im Ilmensee) Mehr über Remlingrade von Wikipedia Remlingrade
ist ein Ort und Stadtteil von Radevormwald im Oberbergischen Kreis im
südlichen Nordrhein-Westfalen innerhalb des Regierungsbezirks Köln.
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In Erwähnung mit dem Bau des gewaltigen Bergfrieds im Innenhof der Stammburg Das Spiegel-Schlos, der Anfang des 19. Jh. wieder abgerissen wurde. Mehr Info hierzu http://www.buchenau.info/Historie/Das_Spiegel-Schloss/das_spiegel-schloss.html
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Geschichtliche Hinweise zu den Gemeinden der beiden Dörfer Belendorpe (Behlendorf) und
Minus Belendorpe (Klein Behlendorf) aus dieser Zeit konnten wir folgende Info von den Webseiten entnehmen.
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Baedeker war ein deutscher Verleger und Buchhändler, gründete den G. D.
Baedeker-Verlag, Verlags- und Sortimentsbuchhandlung in Essen, die
sowohl aus einer Druckerei als auch aus einer Buchhandlung bestand.
Gottschalk Diedrich Baedeker verlegt am 14. Januar 1769 die erste Ausgabe der "Dortmundischen vermischten Zeitungen".
Der älteste Sohn von Gottschalk Diedrich Baedeker, Karl Baedeker,
gründete den Baedeker-Verlag und gab im wahrsten Sinne des Wortes
wegweisende Reiseführer heraus.
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Louis Moreau Gottschalk (* 8. Mai 1829 in New Orleans, Louisiana; † 18.
Dezember 1869 Rio de Janeiro, Brasilien) war ein US-amerikanischer
Pianist und Komponist.Sein Vater stammte von spanischen Juden ab, wurde
aber in London, England geboren. Die Mutter hatte französische
Vorfahren (de Brusle), die zur Zeit der Sklavenaufstände auf Santo
Domingo, wo ihr Grossvater Gouverneur war, nach New Orleans kamen. Eine
Grossmutter und das schwarze Kindermädchen wurden dort in der Karibik -
auf Santo Domingo - geboren. Zu Hause wurde meist Französisch
gesprochen.
Er wuchs im Stadtteil Old New Orleans auf, wo er die Musik der Kreolen
und der Afroamerikaner erlebte, und studierte in Paris bei Fromental
Halévy und Hector Berlioz. Er war befreundet mit Georges Bizet und
Camille Saint-Saëns. In das Pariser Konservatorium wurde er als
Amerikaner nicht aufgenommen. 7 Jahre nach seiner Ablehnung war er
allerdings Mitglied der Jury für die Aufnahmeprüfungen für dasselbe
Konservatorium. In Spanien wurde er mehrfach von König und Königin
ausgezeichnet.
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In der Zeit um 1150 bis 1200 lebte ein freier Bauer
(Bauernritter) Namens Gottschalk oder auch mitunter Gottschalcus
genannt, dessen Visionen - Nah bzw.Scheintod Erlebnisse aufgeschrieben
wurden und seitdem durch die Jahrhunderte überliefert wurden.
Er berichtete, wie er von zwei Engeln abgeholt wurde und in sogenannte
Folterkammern gebracht wurde um dort mit anzusehen, wie ihm bekannte
kürzlich verstorbene Menschen aller gesellschaftlichen Schichten für
ihre Sünden gefoltert und gequält wurden, um sie wegen ihrer weltlichen
Sünden zubestrafen.
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