Geschichten um die Schreibvariante Gottschalk

Hier sind Geschichten vor Personen die den Namen Gottschalk, entweder sich zugeordnet haben, oder später dann selbst mit Nachnahmen Gottschalk geheisen haben.
Es kam auch vor, das der Name Gottschalk als Vorname benutzt wurde.

Aber an Hand der wenigen Überlieferungen, kann schon festgestellt werden, das sich die meißten den Namen Gottschalk als zusätzlich Bezeichnung oder auch Titel beigelegt haben, um wohl so ihre Zugehörigkeit zu Gott oder Gottverbundenheit auszudrücken.
Es sollte wohl gleich ein jedem anderen zuverstehen geben, das man sich selbst als Diener Gottes ansieht.

Verteilung des Nachnamens Gottschalk in Deutschland nach dem Telefonbuch mit Stand vom 6. Januar 2005



heiratet 1452 zur Frau Adelheid v. Fresendorp, Tochter des Ritterbürtigen Rotger und seiner Frau Gisela v. Eickel. Sein Sohn Gerd wurde Richter zu Werl und heiratete vor 1495 Gertrud v. Papen, Tochter Wilhelms und einer v. Medebecke genannt Keyge. 
die geschichtlichen Überlieferungen lauten:


heiratet 1452 zur Frau Adelheid v. Fresendorp, Tochter des Ritterbürtigen Rotger und seiner Frau Gisela v. Eickel. Sein Sohn Gerd wurde Richter zu Werl und heiratete vor 1495 Gertrud v. Papen, Tochter Wilhelms und einer v. Medebecke genannt Keyge. 
die geschichtlichen Überlieferungen lauten:


Wird in dieser Zeit benannt in Verbindung mit:
Am 22. April 1441 bekannte Lubbert Tork, von dem Junker Wilhelm, Grafen zu Limburg und Herrn zu Bedburg (Betber) bei Grevenbroich, den Distelhof im Kirchspiel Flierich (Vlederik) als Mannlehen erhalten zu haben. Einen Tag darauf wurde mit demselben Hof auch Lubberts Bruder Dietrich belehnt.


Wird in dieser Zeit benannt in Verbindung mit:
Am 22. April 1441 bekannte Lubbert Tork, von dem Junker Wilhelm, Grafen zu Limburg und Herrn zu Bedburg (Betber) bei Grevenbroich, den Distelhof im Kirchspiel Flierich (Vlederik) als Mannlehen erhalten zu haben. Einen Tag darauf wurde mit demselben Hof auch Lubberts Bruder Dietrich belehnt.


Wird in Zusammenhang mit einer Bezeugung  von Verpfändung von Gütern erwähnt.
1401
Wetzel von Buchenau
Wetzel verpfändet Güter in Bodes an Hermann von Leimbach; Bürgen: Eberhard von Buchenau, sein Sohn und Gottschalk von Buchenau.
Eine weiter Erwähnung von Gottschalk von Buchenau wird in Zusammenhängen mit kriegerischen oder blutigen Familienfehden wegen Erbstreiterein  ....


Hier könnte der Name als Vor oder Rufnahme gedeutet werden.
Er übernahm 1340  von seiner Base Agnes von Achdorf einige Anteile aus dem Adelsgeschlecht derer von Helfenbrunn, mit dem seine Base verheiratet war.
Im 13. Jahrhundert heiratete Heinrich von Helfenbrunn eine Agnes von Achdorf. Diese Agnes, die vielleicht bald Witwe war, ihr Bruder Friedrich von Achdorf und dessen Ehefrau Elisabetha übergaben dem Freisinger Domkapitel "ihr Steinhaus unter dem Berg in der Stadt Freysing"; dafür musste das Domkapitel für diese drei Personen jährlich einen Jahrtag halten.


Um 1400 Gottschalk von Remlingrade, Gesandter der Hanse in Moskau (er ertrank 1497 im Ilmensee)
Mehr über Remlingrade von Wikipedia
Remlingrade ist ein Ort und Stadtteil von Radevormwald im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen innerhalb des Regierungsbezirks Köln.


In Erwähnung mit dem Bau des gewaltigen Bergfrieds im Innenhof der Stammburg Das Spiegel-Schlos, der Anfang des 19. Jh. wieder abgerissen wurde.
Mehr Info hierzu http://www.buchenau.info/Historie/Das_Spiegel-Schloss/das_spiegel-schloss.html



Geschichtliche Hinweise zu den Gemeinden der beiden Dörfer Belendorpe (Behlendorf) und Minus Belendorpe (Klein Behlendorf) aus dieser Zeit konnten wir folgende Info von den Webseiten entnehmen.


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Baedeker war ein deutscher Verleger und Buchhändler, gründete den G. D. Baedeker-Verlag, Verlags- und Sortimentsbuchhandlung in Essen, die sowohl aus einer Druckerei als auch aus einer Buchhandlung bestand.
Gottschalk Diedrich Baedeker verlegt am 14. Januar 1769 die erste Ausgabe der "Dortmundischen vermischten Zeitungen".
Der älteste Sohn von Gottschalk Diedrich Baedeker, Karl Baedeker, gründete den Baedeker-Verlag und gab im wahrsten Sinne des Wortes wegweisende Reiseführer heraus.
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