Gottschalk Daso und die Vision des Bauern Gottschalk
[06.03.2007] In der Zeit um 1150 bis 1200 lebte ein freier Bauer
(Bauernritter) Namens Gottschalk oder auch mitunter Gottschalcus
genannt, dessen Visionen - Nah bzw.Scheintod Erlebnisse aufgeschrieben
wurden und seitdem durch die Jahrhunderte überliefert wurden.
Er berichtete, wie er von zwei Engeln abgeholt wurde und in sogenannte
Folterkammern gebracht wurde um dort mit anzusehen, wie ihm bekannte
kürzlich verstorbene Menschen aller gesellschaftlichen Schichten für
ihre Sünden gefoltert und gequält wurden, um sie wegen ihrer weltlichen
Sünden zubestrafen.
Markante Folter waren: - So sah Gottschalk, dass Mörder ihre Opfer im Jenseits ständig auf dem Rücken tragen mussten.
- wer
auf einer Seite, dass heißt an der Hälfte des Körpers mit Feuer bzw.
verbrennen rösten schmoren gestraft worden sei, sei des Ehebruchs
schuldig
- er an den Füßen Gepeinigte sei auf verbotenen Wegen gegangen und habe dadurch einen Bann gebrochen
- wer mit dem Bauch ins Feuer getaucht worden sei, sei ein Schlemmer und Trunkenbold,
- wer an den Händen gebrannt worden sei, ein Dieb gewesen
und ganz allgemein, wie es die Autorität der Heiligen Schrift bezeugt,
sei jeder eigens an dem Glied gestraft worden, das vornehmlich an
seiner Sünde Schuldig geworden sei. - Unter allen
jedoch, die sich beim Feuer fanden, hatte einer, Gottschalk, ein Sohn
Dasos des Älteren (Daso de Ennigge), von dem die Dasoniden ihren
Familiennamen angenommen haben (Godeschalcus Dasonis senioris filius, a
quo Dasonida cognomen acceperunt), vor den Übrigen die allerschlimmsten
Strafen zu erleiden. Er war nämlich - nur das Gesicht ausgenommen - in
einen Glaskolben gesperrt worden und konnte keines seiner Glieder
bewegen. Wie er derart in der engen Röhre steckte, warfen ihn drei von
den Folterknechten in die eine der Ecken des Feuers, sie griffen sich
mit den übrigen sechs Folterknechten neun riesige Blasebälge und
setzten sie auf den beiden jenes Winkels in Betrieb und mit aller Kraft
fachten sie, einander noch aufmunternd, das Feuer immer wieder an ... .
Als unser (Bauer) Gottschalk die schlimmste Folterung seines
Namensvetters mit ansah, fragte er den Engel, was der denn verbrochen
habe, dass er derart leiden müsse und er erhielt zur Antwort, der
Heilige Martin sei der Anlass für sein schlimmes Los, weil er ihn
nämlich einmal in betrügerischer Absicht verkauft habe. Überdies,
setzte der Engel hinzu, erdulde er solche Strafe schon, seit er
gestorben sei und werde bis zum Jüngsten Tage leiden müssen und jeden
Tag siebenmal so grausam gefoltert werden.
Da ja nun der Dasonide, der unser Zeitgenosse ist, den Heiligen
Martin (von Tour, Begründer des ersten Mönchklosters in Gallien, der
371 zum Bischof ernannt wurde) nicht zu Gesicht bekommen hat, ist zum
Verständnis ein Hinweis erforderlich, was der Engel mit dem Verkauf
gemeint hat." (Der Dasonide war nämlich rund 30
Jahre zuvor in eine Affäre verwickelt worden. Er hatte die von der
Sippe der Bakariden aus der Kirche von Nortorf gestohlenen
Gebeinsfragmente des Heiligen Martin für sechzehn Mark erwerben können
und wollte von der Kirche für die Rückführung der Reliquie die Summe
erstattet bekommen. Dadurch geriet er selber unter Verdach und sollte
mittels einer Feuerfolterung seine Unschuld beweisen.)
"Aber als sie (der Dasonide und ein ebenfalls verdächtigter Mann namens
Hubiko) bei uns (in Neumünster) am festgesetzten Tage erschienen, um in
Gegenwart des Grafen ihre Unschuld durch ein solches Beweismittel zu
erhärten, verschob der Graf auf Einspruch der Chorherren unseres Hauses
das Gericht, wenn auch gegen seinen (Graf Adolf II.) Willen und später
verlangte er es nicht mehr von ihnen, da irgendetwas dazwischenkam"(21)
(bzw. der Graf während eines Fedzuges am 6. Juli 1164) "zum Tode
getroffen"(22) (wurde). Die gesammte aber dennoch in Kurzform gehalten Überlieferung lautet so: Jedoch die noch größere Fassung finden Sie hier=> Gottschalks Vision Von den beiden Engeln, die ihn geleiteten:
In der zweiten Woche seiner Krankheit, am Mittwoch (den 20. Dezember
1189), traten zwei Engel, schön von Angesicht, in schneeweißem Gewand,
in gemessener Haltung, gelassenen Schrittes freundlich auf ihn zu, gar
nicht, als ob er ein Fremder sei. Der eine von ihnen, der sich ihm auch
in der Folge dienstwillig zu erweisen pflegte, fasste ihn bei der
rechten Hand; der andere, der sich allein für ihn ansprechlich zeigte,
fasste ihn bei der linken Hand und forderte ihn auf, sie zu begleiten.
Als er sich ohne irgendwelche Angst sogleich fügte und nur besorgt
fragte, wohin sie ihn denn bringen wollten, gab jener zur Antwort,
darüber brauche er sich keine Sorgen zu machen, und er ermahnte ihn,
ihnen nur ohne Zagen zu folgen. So nahmen sie ihn denn in die Mitte und
führten ihn an der Hand, ohne dabei mit ihm oder untereinander zu
sprechen: Schweigend legten sie einen Weg von annähernd zwei Meilen
(beziehungsweise 14 km zurück), in der Richtung von Norden gen
Süden."(19) Auf den folgenden Seiten berichtet Sido
über die weiteren Erlebnisse des Bauern Gottschalk im Jenseits, das
topographisch betrachtet an vielen Stellen Ähnlichkeiten mit dem
Kirchplatz von Neumünster aufweist. Zusammenfassend
kann erläutert werden, dass Gottschalk im Jenseits Bäume voller Schuhe,
eine tiefgoldene Basilika und ein unsäglich schönes Licht sah. Zwei
Leidensstationen musste der Bauer zunächst erleben, eine Dornenheide
und einen Schreckensfluss. Einen ähnlichen Fluss kennen wir aus der
Völuspa, der Seherin Gesicht, der Edda und auch der dänische
Geschichtsschreiber Saxo Grammaticus weiß von einem solchen voller
Waffen starrenden Strom in der Unterwelt zu berichten.(20)
Es ist kaum vorzustellen, dass ein einfacher Bauer über solche
dichterischen Qualitäten beziehungsweise Literaturkenntnisse während
einer Vision verfügt haben soll. Die Indizien sprechen vielmehr für ein
politisches und literarisches Werk des intellektuellen Probstes des
Augustiner-Chorherrenstifts von Neumünster, der im Konflikt zwischen
Staufer und Welfen Partei ergriffen hat. Einen wahren Kern wird die
Visionsschrift jedoch beinhalten. Warum sonst sollte der Autor seinem
Visionär und wie wir noch sehen werden, seinem größten Sünder, den
gleichen Namen gegeben haben. Sie heißen beide Gottschalk, was so viel
bedeutet wie Gottes Knecht. Im weiteren Verlauf des
Visionstextes werden die "Guten" über die Leidensstationen geleitet und
die "Bösen" beziehungsweise die Anhänger der Welfen entsprechend ihrer
Sünden erbärmlich bestraft. So sah Gottschalk, dass Mörder ihre Opfer
im Jenseits ständig auf dem Rücken tragen mussten. Im Vergleich zu
anderen geschilderten Folterungen, eine eher harmlose Bestrafung.
Schließlich gelangte Gottschalk zur dritten Leidensstation, einem
Feuerfolterplatz und erlebte dort Folgendes: "Von der Pein des Feuers und von denen in ihm Bestraften:
Denn es war da ein Feuer, nicht zu messen seine Hitze, sein Graus und
Schrecken ... Noch bevor seine Substanz die Büßer berührte, die in ihm
brennen sollten, ließ die aus ihm hervorströmende Hitze sie weiß
glühend werden. ... Gottschalk, dem von seinen Führern in ziemlicher
Entfernung, aber doch näher, als ihm lieb sein mochte, ein Platz
angewiesen worden war, wurde von der Hitze des Feuers an der linken
Seite ein bisschen gestreift; er konnte die Pein nicht ertragen,
entsetzte sich vor den Folterknechten ... und unter lautem Wehgeschrei
brüllt er, jetzt werde er brennen, jetzt sei es aus mit ihm und er
fleht unter Tränen, man möge ihn schleunigst wegbringen ... . Das
erreichte er ... auch ... . Als er nun an einem Platz stand, der mehr
Sicherheit bot, sprach ihm der leutselige Engel gut zu und versicherte
ihm, weiter werde er nichts zu fürchten brauchen, er sagte, er sei ja
nicht deswegen hierher gebracht worden, um diese schwere Strafe auf
sich zu nehmen, sondern dass er sie nur mit ansehe und dadurch andere
wappnen könne, dem Bösen zu entsagen und das Gute zu tun und sich so
davor zu schützen, jemals an diese Folterstätte zu kommen. Durch diesen
Zuspruch gewann er an Selbstsicherheit, dachte fleißig über alles nach,
was dort vor sich ging und fragte sorglich nach dem Sinn einzelner
Vorgänge, die er nicht begriff ... . Außerdem fanden
sie dort gegen dreißig Menschen vor, von denen einige erst kürzlich
dorthin gekommen waren, während andere von der Strafe in den Zustand
der Ruhe übergegangen, jetzt aber wieder zur Bestrafung zurückgekehrt
waren. Zu ihrer Zahl, also zu den Letzteren gehörten der (bedeutendste
Gefolgsmann Heinrichs des Löwen) Graf Gunzelin (Guncelinus comes), der
Overbode von Holstein Marcrad (II.) der Jüngere (Marcradus junior
prefectus Holsacie), der Vogt Reimar (Reinmarus advocatus), der Bode
Daso (Daso rector), Daso der Lange und andere (Daso altus et alii), die
Gottschalk dort von der Person her wieder erkannte. Sie alle wurden
schwer, aber in verschiedener Weise gepeinigt. Denn manche von ihnen
wurden wie die Erstgenannten, andere an diesen oder jenen Gliedern, an
einem oder mehreren gebrannt, also so, dass mancher nur an der Hand,
ein anderer am Fuß, der Dritte am ganzen Bein den Brandschmerz
verspürte. Als Gottschalk seinen Dolmetscher wissbegierig nach dem Sinn
dieses unterschiedlichen Verfahrens fragte, wurde er von ihm zwar
sorgfältig über alles aufgeklärt, aber wegen der Vielfalt der Fälle hat
er es vergessen; jedoch sagt Gottschalk, wer auf einer Seite, dass
heißt an der Hälfte des Körpers gestraft worden sei, sei des Ehebruchs
schuldig, der an den Füßen Gepeinigte sei auf verbotenen Wegen gegangen
und habe dadurch einen Bann gebrochen; wer mit dem Bauch ins Feuer
getaucht worden sei, sei ein Schlemmer und Trunkenbold, wer an den
Händen gebrannt worden sei, ein Dieb gewesen, und ganz allgemein, wie
es die Autorität der Heiligen Schrift bezeugt, sei jeder eigens an dem
Glied gestraft worden, das vornehmlich an seiner Sünde Schuldig
geworden sei. Vom Dasoniden Gottschalk
Unter allen jedoch, die sich beim Feuer fanden, hatte einer,
Gottschalk, ein Sohn Dasos des Älteren (Daso de Ennigge), von dem die
Dasoniden ihren Familiennamen angenommen haben (Godeschalcus Dasonis
senioris filius, a quo Dasonida cognomen acceperunt), vor den Übrigen
die allerschlimmsten Strafen zu erleiden. Er war nämlich - nur das
Gesicht ausgenommen - in einen Glaskolben gesperrt worden und konnte
keines seiner Glieder bewegen. Wie er derart in der engen Röhre
steckte, warfen ihn drei von den Folterknechten in die eine der Ecken
des Feuers, sie griffen sich mit den übrigen sechs Folterknechten neun
riesige Blasebälge und setzten sie auf den beiden jenes Winkels in
Betrieb und mit aller Kraft fachten sie, einander noch aufmunternd, das
Feuer immer wieder an ... . Als unser (Bauer)
Gottschalk die schlimmste Folterung seines Namensvetters mit ansah,
fragte er den Engel, was der denn verbrochen habe, dass er derart
leiden müsse und er erhielt zur Antwort, der Heilige Martin sei der
Anlass für sein schlimmes Los, weil er ihn nämlich einmal in
betrügerischer Absicht verkauft habe. Überdies, setzte der Engel hinzu,
erdulde er solche Strafe schon, seit er gestorben sei und werde bis zum
Jüngsten Tage leiden müssen und jeden Tag siebenmal so grausam
gefoltert werden. Da ja nun der Dasonide, der unser
Zeitgenosse ist, den Heiligen Martin (von Tour, Begründer des ersten
Mönchklosters in Gallien, der 371 zum Bischof ernannt wurde) nicht zu
Gesicht bekommen hat, ist zum Verständnis ein Hinweis erforderlich, was
der Engel mit dem Verkauf gemeint hat." (Der Dasonide
war nämlich rund 30 Jahre zuvor in eine Affäre verwickelt worden. Er
hatte die von der Sippe der Bakariden aus der Kirche von Nortorf
gestohlenen Gebeinsfragmente des Heiligen Martin für sechzehn Mark
erwerben können und wollte von der Kirche für die Rückführung der
Reliquie die Summe erstattet bekommen. Dadurch geriet er selber unter
Verdach und sollte mittels einer Feuerfolterung seine Unschuld
beweisen.) "Aber als sie (der Dasonide und ein
ebenfalls verdächtigter Mann namens Hubiko) bei uns (in Neumünster) am
festgesetzten Tage erschienen, um in Gegenwart des Grafen ihre Unschuld
durch ein solches Beweismittel zu erhärten, verschob der Graf auf
Einspruch der Chorherren unseres Hauses das Gericht, wenn auch gegen
seinen (Graf Adolf II.) Willen und später verlangte er es nicht mehr
von ihnen, da irgendetwas dazwischenkam"(21) (bzw. der Graf während
eines Fedzuges am 6. Juli 1164) "zum Tode getroffen"(22) (wurde).
In der anderen Textfassung über die Vision des Bauern Gottschalk, die
etwas später vermutlich auf der Grundlage der ersten Fassung von dem
Pfarrer aus Nortorf geschrieben wurde, wird die Geschichte des
Reliquienraubes in nur wenigen Sätzen geschildert. Die Dasoniden finden
in ihr keine namentliche Erwähnung. Hier wird lediglich von einem
Mitwisser gesprochen, der zu den führenden Leuten des Landes gehörte.
Dafür wird in dieser Fassung ausführlicher auf die vermeintlichen
Untaten des Overboden Marcrad II., Holstenanführer von 1170 bis
1181/82, eingegangen.(23) Auffällig ist in diesem
Zusammenhang, dass der Autor Sido aus Neumünster seinen schlimmsten
Sünder im Kirchspiel Nortorf und somit auf dem Territorium des
ehemaligen Bodebezirks des Boden Daso ausmachte. Der Nortorfer Autor
hingegen die Missetaten des Overboden aus Arpsdorf bei Neumünster
ausführlich schilderte. Der Verdacht liegt nahe, dass
die beiden Kirchenmänner solche Darstellungen wählten, um nicht zu
großen Anstoß in der ortsansässigen Bevölkerung ihrer Gemeinden zu
nehmen. Vgl. Walther Lammers, Gottschalks Wanderung im Jenseits, Wiesbaden, 1982, S. 152-153
Vgl. Hans Braunschweig, in: Zeitschrift der Gesellschaft für
Schleswig-Holsteinische Geschichte, Neumünster, 2003, Bd. 128, S. 18-19
Vgl. Wolfgang Prehn, Gesellschaft, Wirtschaft und Verfassung in
Altholstein, Diss. Hamburg, 1958, S. 147, vgl. Heinz Ramm, Landschaft,
Großkirch und Burgvogtei, Diss., Hamburg, 1952, S. 119, vgl. Walther
Lammers, Das Hochmittelalter bis zur Schlacht von Bornhöved,
Neumünster, 1981, S. 58 und vgl. Enno Bünz, in: Zeitschrift der
Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Neumünster, 1994,
Bd. 119, S. 32 - 51 Vgl. Erwin Assmann, Godeschalcus und Visio Godeschalci, Neumünster, 1979, S. 10 u. 26 Alexander Heine, Helmold, Chronik der Slaven, Essen, 1990, Nr. I 79, S. 221
Vgl. Enno Bünz, in: Zeitschrift der Gesellschaft für
Schleswig-Holsteinische Geschichte, Neumünster, 1994, Bd. 119, S. 67 u.
94 Vgl. Erwin Assmann, Godeschalcus und Visio Godeschalci, Neumünster, 1979, S. 10-16 Vgl. Alexander Heine, Helmold, Chronik der Slaven, Essen, 1990, Nr. II 100, S. 284-285 Vgl. Hansgeorg Loebel, Niedersachsen, Hameln, 1984, S. 27 Vgl. E. Hoffmann, in: Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Neumünster, 1975, Bd. 100, S. 39 Vgl. Walther Lammers, Das Hochmittelalter bis zur Schlacht von Bornhöved, Neumünster, 1981, S. 370-374 Vgl. Wolfgang Laur, Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein, Neumünster, 1967, S. 217, Walther Lammers, Das Hochmittelalter bis zur Schlacht von Bornhöved, Neumünster, 1981, S. 77, Paul von Hedemann, Heimatbuch des Kreises Rendsburg, Rendsburg, 1922, S. 328 Vgl. Irmtraut Engling, Das Neumünster-Buch, Neumünster, 1985, S. 34 Vgl. Walter Lammers, Das Hochmittelalter bis zur Schlacht von Bornhöved, Neumünster, 1981, S. 370-376 Vgl. Terry Jones, Die Kreuzzüge, Augsburg, 2000, S. 180 ff.
Vgl. Enno Bünz, in: Zeitschrift der Gesellschaft für
Schleswig-Holsteinische Geschichte, Neumünster, 1994, Bd. 119, S. 37
und vgl. Wolfgang Prehn, Gesellschaft, Wirtschaft und Verfassung in
Altholstein, Diss. Hamburg, 1958, S. 147 Vgl. Erwin Assmann, Godeschalcus und Visio Godeschalci, Neumünster, 1979, S. 17 u. 35-37 Vgl. Walther Lammers, Gottschalks Wanderung im Jenseits, Wiesbaden, 1982, S. 7 Erwin Assmann, Godeschalcus und Visio Godeschalci, Neumünster, 1979, S. 47-55 Vgl. Walther Lammers, Gottschalks Wanderung im Jenseits, Wiesbaden, 1982, S. 148 u. 154 Erwin Assmann, Godeschalcus und Visio Godeschalci, Neumünster, 1979, S. 73-87 Alexander Heine, Helmold, Chronik der Slaven, Essen, 1990, Nr. II 100, S. 285 Vgl. Erwin Assmann, Godeschalcus und Visio Godeschalci, Neumünster, 1979, S. 177 - 179
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