Gozscalcus Tork - 1246 - als Namensniederschrift vermutlich zu den Namen Gottschalk Tork (Turk)
[04.05.2008] Verwendet wurde diese Namensverwendung in einer Auflistung von Zeugen im Jahre 1248
Dietrich, Graf von Isenberg und Herr zu Limburg a. d. Lenne, dessen
Gemahlin und sein Sohn Heinrich übertragen den Hof zu Holthem bei
Beckum, den ihr Ministeriale Rotger gen. Cule von ihnen zu Lehen hatte,
auf dessen Bitten dem Kloster Clarholz. 1246. Zeugen:
Hermannus dapifer cognomento Cule, Godefridus de Hesnen, Constantinus
de Elen, Hermannus advocatus, Conradus Wrans, Godefridus Colvo,
Teodericus Torc, Everhardus Colve, Hartlef Pil, Arnoldus de
Kericthorpe, Heime de Heringe, Randolfus de Ekholte, Helmicus de Lare,
Thetboldus de Huvele, Bezcelus de Hamme, Gozscalcus Tork, Conradus de Thinkhere et alii quam plures. - Anno millesimo ducentesimo quadragesimo sexto.
Or. Fürstlich Bentheim-Tecklenburgsches Archiv zu Rheda. Reitersiegel
des Grafen Dietrich von Isenberg mit Rücksiegel (Westf. Siegel 13, 2 u.
16, 14). Gedr.: Osnabrücker UB II Nr. 474. Regest u. Zeugen: Westf. UB VII Nr. 629.
Gedr.: Drs. A. L. Hülshoff unter Mitwirkung von Dr. G. Aders: Die
Geschichte der Grafen und Herren von Limburg und Limburg-Styrum und
ihrer Besitzungen 1200-1550, Teil II, Band I/Geschichte und Regesten,
Assen und Münster/Westf. 1963, Nr. 78, S. 47 Quelle
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