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 GOTTSCHALK
Gottschalk von 800 -899
Gottschalk von 900 bis 999
Gottschalk von 1000 bis 1099
Gottschalk von 1100 bis 1199
Gottschalk von 1200 bis 1299
Gottschalk von 1300 bis 1399
Gottschalk von 1400 bis 1499
Gottschalk von 1500 bis 1599
Gottschalk von 1600 bis 1699
Gottschalk von 1700 bis 1799
Gottschalk von 1800 bis 1899
Gottschalk von 1900 bis 1999
 NAMENS-VARIANTEN
Gottschalg
Gottschalk
Gotschalck

GOTTSCHALK ABT UM 1232
 

Abt Gottschalk von Kloster beate Marie virginis in Knechsteden,
Kaiser Friedrich I. nimmt auf Bitten des EB Arnold von Köln und des Albert, Propst zu Aachen und Domdekan zu Köln, das Kloster beate Marie virginis in Knechsteden, die dortigen Brüder und deren Besitzungen in seinen besonderen Schutz und bestätigt ihnen gegenwärtigen Besitz:

den Hof in Knechstede mit seinen Äckern, Wäldern, Wiesen, Weiden und einer Mühle, in Straberg zwei Höfe, in Nievenheim einen Hof, in Balghem, Panhusen, Diborgehoue, "Horheim", Turremagen, Pelkenhusen, Hackhusen, Bollenberg, Wencenrode, Beddinghusen, Capella, Louenichheim, Senstede und Anstela je einen Hof und weitere Höfe und Äcker."
In einer weiteren Urkunde von 1232 steht der Name "Horchheim".
Beurkundet vom Abt Gottschalk von Knechtsteden, dort ist zu lesen, dass 1239 eine gewisse Alveradis der Abtei 12 Morgen Land bei Horrem überlassen habe, mit der Verpflichtung, alljährlich ein feierliches Aniversar für Sie und Ihren Mann Herman zu halten.

Diese urkundlichen Erwähnungen sind nachzulesen im Quellenverzeichnis Gohr, Nievenheim, Straberg von Walter Lorenz. Rheinland-Verlag 1973




Gottschalk Torck 1231 | Gottschalk, Brüder, ca. 1293