Gottschalk Torck (1231 und 1255 nach Hömberg urkundlich erwähnt) Wird in dieser Zeit benannt in Verbindung mit: Am 22. April 1441 bekannte Lubbert Tork, von dem Junker Wilhelm, Grafen zu Limburg und Herrn zu Bedburg (Betber) bei Grevenbroich, den Distelhof im Kirchspiel Flierich (Vlederik) als Mannlehen erhalten zu haben. Einen Tag darauf wurde mit demselben Hof auch Lubberts Bruder Dietrich belehnt.
Diese limburgischen Lehen dürften zum alten Besitzstand der v. Torck gehören, denn Gottschalk Torck (nach Hömberg urkundlich zwischen 1231 und 1255) war bereits Burgmann der Grafen v. Isenberg-Limburg.
über Gottschalk Tork ist dieser Eintrag auch noch wichtig
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