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 GOTTSCHALK
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Gottschalk von 900 bis 999
Gottschalk von 1000 bis 1099
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 NAMENS-VARIANTEN
Gottschalg
Gottschalk
Gotschalck

GOTTSCHALK, HERMANN UND FRIEDRICH 1330
 

Gottschalk, Hermann und Friedrich de Wend, ca 1330-...
in dem Zuammenhang der Namenserwähnung wurde die Gebrüder wie folgt erwähnt:
Ein Johann Schuttink wurde am 29. Oktober 1356 von den Gebrüdern Gottschalk, Hermann und Friedrich de Wend mit deren Salzhausen zu Uflen auf 9 Jahre von Petri an gegen einen Zins von 4 Molt Salz bemeiert22). Johannes Scutte hatte 1360 ein Salzhaus (domus salsuginis sita in Soltuffelen) zu Lehen23), das vorher Goswin de Quernham innehatte.

Hier ein etwas größerer Zusammenhang:

Schon in Salzuflen, das damals als blühende Salzhandelsstadt heranwuchs, hatte das Geschlecht der Schutte, das 1487 auf dem Meierhofe zu Schwabedissen einzog, im Lehnsverhältnis zur Abtei Herford gestanden. In Salzuflen waren sie ein angesehenes und begütertes Geschlecht. Im Jahre 1336 bewohnte dort Everhard, Schutte genannt, ein Haus, das Heinrich Gogreve, Ritter, vor der Abtissin Liutgard von Herford an Komtur und Brüder des Herforder Johanniterhauses "mit aller schlechter Nut" für 15 M. Herf. Pfennig verpfändete21). Ein Johann Schuttink wurde am 29. Oktober 1356 von den Gebrüdern Gottschalk, Hermann und Friedrich de Wend mit deren Salzhausen zu Uflen auf 9 Jahre von Petri an gegen einen Zins von 4 Molt Salz bemeiert22). Johannes Scutte hatte 1360 ein Salzhaus (domus salsuginis sita in Soltuffelen) zu Lehen23), das vorher Goswin de Quernham innehatte.

Zum gleichen Geschlecht gehörte wohl ein Hermann de Schutte, der 1425 mit seiner Frau Alheit und deren Mutter Metteke, Frau des verstorbenen Henneke van Hevere, ihr Haus, genannt Luttiken-Huchterdeso im Kirchspiel Snathorst mit dem Molendyke und allem Zubehör dem Herrn Dyderike van Zummeren (= Gummeren ?), Propst, Gosten van Arnholde, Priorin, und dem ganzen Konvent des Klosters Quernheim für die Bruderschaft des Hl. Leichnams für 35 rhein. Gulden verkaufte24). Der Meierhof Luttiken-Huchterdeso war aus dem Besitze der van Heveren, von denen schon 1370 Johann van Heveren, seine Frau und ihre Erben erwähnt werden25), durch Heirat an Hermann de Schutte übergegangen, der 1425 als villicus dort genannt wird. Auch von den van Heveren hatten viele von der Abtei Herford Güter zu Lehen. Weiteres ließ sich über diesen Hermann de Schutte und seine Familie nicht ermitteln. Ein Ratsherr Andreas Schutte, 1476 zu Lübbecke, mag zu seinen Stamm gehören.
Schuttink: Lippische Regesten, Nr 1002.
http://www.schwabedissen-online.de/ger/familie/kapitel2.html




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