Registereintrag:
Gottsched, Johann Christoph (1700-1766), Schriftsteller, Professor der Poetik, Logik und Metaphysik in Leipzig
Bandinformation:
erwähnt in Band 4 RA
erwähnt in Band 5 RA
erwähnt in Band 7 RA
Johann Christoph Gottsched (* 2. Februar 1700 in Juditten, später Stadtteil von Königsberg; † 12. Dezember 1766 in Leipzig) war ein deutscher Schriftsteller, Dramaturg und Literaturtheoretiker.
Gottsched war der Sohn des Pastors von Juditten, Christoph Gottsched und dessen Ehefrau Anna Regina Biemann. Johann Heinrich Gottsched, der Redakteur des hessischen Hof- und Staatskalenders, war sein Bruder. Johann Daniel Gottsched war sein Neffe und zeitweise der Sekretär von Gabriel de Riqueti, Comte de Mirabeau.
1805 August 23
Dresden
Gottschick sendet zur diesjährigen Preisaufgabe einen Kupferstich nach einer Zeichnung von J. E. Schenau, der eine Andromache darstelle und den er G. zum Geschenk mache. Er sei ein Schüler von C. G. Schulze und arbeite vorzüglich für W. G. Beckers “Augusteum”. Erwähnung eines weiteren angefangenen Stiches.
Gottsched, Johann Christoph Adolf (1759-1838), Kriegsrat in Kassel, Vertrauter und 1805-1821 Geheimer Kabinettsarchivar Kurfürst Wilhelms I. von Hessen-Kassel, Neffe von Johann Christoph G.
Bandinformation:
Briefschreiber(in) in Band 8 RA
erwähnt in Band 8 RA
Gottschald, Friedrich Ludwig [in Wildenthal] Berggeschworener 1816 März 31
Regestnummer: 7/159
LENZ, JOHANN GEORG
1816 März 31
Jena
S: 30/251 Bl. 24-27 D: Salomon, Sozietät, 31 (R) B: 1816 März 27 (26, Nr. 7352) A: an C. G. von Voigt, 1816 April 11 (26, Nr. 7371)
Bericht von den glücklichen Fortschritten unserer Societät:
Gottschalg, Johann Sebastian (1722-1793), Theologe, seit 1776 Oberkonsistorialrat in Weimar
erwähnt in Band 1 RA
Briefe an Goethe. Gesamtausgabe in Regestform. [Regestausgabe]. Bd. 1ff. Weimar 1980ff.)
Regestausgabe “Briefe an Goethe” , © Sämtliche Urheberrechte liegen beim Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger
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