350-380 (ca.) Gotenbischof Wulfia Er übersetzt Gott dienen mit skalk. Im 4. Jahrhundert übersetzte der Gotenbischof Wulfia(griechisch) Ulfilas) die Evangelien ins Gotische More-Info>>>
781 -783 Godescalc Mönch on anno September 1248 überliefert Erste Erwähnung des Urnamens Gotescalc im Zusammenhang mit Karl dem Großen als Godescalc ein Evangelienbuch schrieb. More-Info>>>>
(German and english version).. in Kloster Hautvillers bei Epernay) war ein mittellateinischer Gelehrter und Dichter und entstammte einem sächsischen Grafengeschlecht More-Info>>>>
994 Gottschalk, Bischof von Freising, lebt in der Zeit von 900 – 1000 Notzing ist ohne Zweifel eine altbajuwarische Gründung des 6, Jahrhunderts. Der Name stammt von dem ältesten, dem Gründer, der ,’ Nozo” geheißen haben mag. Notzing bedeutet soviel wie “bei den Leuten, der Sippe des Nozo) More-Info>>>>
994-1005 Gottschalk, Bischof Früh erscheint auch Diemating: 994-1005 tauscht Bischof Gottschalk von einer Luitsind Besitz zu Straubing und Rottmann gegen solchen in “loco Diomuotinga” = Diemating (Bitt. Nr. 1320). Die Siedlung nannte sich also “bei den Leuten der Diomuot”. More-Info>>>>
1050 Mönch Gottschalk um 1050 des Klosters Benediktbeuern Zu Zeiten der Herzöge Odilo und Tassilo III. wurden bis zum 8. Jh. acht Klöster, vier Kathedralklöster und 30 Sippenklöster des nichtherherzolglichen Adels, darunter Benediktbeuern, gegründet. More-Info>>>>
1066 Gottschalk, Slawenfürst oder auch als König der Wenden und Obotriten benannt von … – 1066 Gottschalk, König der Wenden und Obotriten legte den ersten Grundstein der Stadt Rostock an der Ostsee. Geschichtliche Erwähnungen in Zusammenhang mit der Geschichte Mecklenburgs. More-Info>>>>
1138 Gottschalk Abt Klostervorsteherdes Kloster Trumau Die Gründung von Trumau fällt in das Hochmittelalter. Der Babenberger Leopold IV. trachtete, das von seinem Vater Leopold III. (dem Heiligen) gegründete Stift Heiligenkreuz lebensfähig zu machen. Aus diesem Grunde hat er es mit verschiedenen Gütern ausgestattet. More-Info>>>>
1150 Gottschalk von Siloë Gottschalk war Prämonstratensermönch in Prag. 1149 ging er mit Gefährten nach Siloë/Zeliv, um dort das Stift zu übernehmen, das bislang von Benediktinern geführt wurde. Er wurde dort der erste Abt. More-Info>>>>
1150 Gottschalk Daso Hatte in der Hölle die schlimmsten Qualen zu erleiden, da er die Gebeine des heiligen Martin geraubt und für 16 Mark einem Bischof zum Verkauf angeboten hatte. Der Folterbericht ist hier so übeliefert und wurde niedergeschrieben: More-Info>>>>
1189 Gottschalg der Bauer In der Zeit um 1150 bis 1200 lebte ein freier Bauer (Bauernritter) Namens Gottschalk oder auch mitunter Gottschalcus genannt, dessen Visionen – Nah bzw.Scheintod Erlebnisse aufgeschrieben wurden und seitdem durch die Jahrhunderte überliefert wurden der wegen Diebstahl in der Hölle bis zum jüngsten Tag schmoren müssen. More-Info>>>>
1150 ? – 1215 Gottschalk II. von Haunsberg ca. 1150 ? – 1215 entstammt einem alten, wohlmöglich nur über vier Generationen bestehenden Adelsgeschlecht, in der Zeit um 1100 bis 1215. Wegen Familienzwistigkeiten und keinerlei Nachkommen. More-Info>>>>
1200 Gottschalk von Ratzeburg, Bischof, ca. 1200Das Geschlecht der Knut oder Kanut ist zuerst im Ratzeburgischen nachweisbar. Noch vor 1230 war zusammen mit Segebodo v. Holdorf ein Ritter Heinrich Knut Zeuge bei dem Vertrage zwischen Bischof Gottschalk von Ratzeburg und den Dannenberger Grafen über das Land Wanninke 51) More-Info>>>>
1561 Gotschalck Vincentius 8 Jul 1561 Ahnenfolge des Gotschalck Vincentius 1592 Leißling das interessante daran, das ab hier der Name überwechselt zu den Namens GOTTSCHALG Vincentius Gotschalck ( – 21 Jan 1592 Leißling, Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt, Deutschland) More-Info>>>>
Erste Erwähnung des Urnamens Gotescalc im Zusammenhang mit Karl dem Großen als Godescalc ein Evangelienbuch schrieb.
Prädestinationsstreit ein zwischen einem Mönch in Fulda, einem gewissen Godescalc (Gottschalk), und den Erzbischof von Reims Hinkmar. Godescalc vertrat die Lehre von der doppelten Prädestination demnach hat Gott einen Teil der Menschheit zur Seligkeit die anderen zur Verdammnis bestimmt. Im Grunde die Lehre, die der späte Augustinus vertritt. Quelle: Geschichte der Philosophie II – Prof. Zeidler | > Z_Archiv