Gottschalg

Wie sich aus dem Namen Gottschalg der Name Gotschal entwickelte

Hier zeige ich allen Interessenten mal auf, wie sich z.B. in den USA aus dem Namen Gottschalg über die Namensbennung Gottschelg der Name Gotschal ergab und das wohl behördlicherseits innerhalb nur 3 Generationen.

Und genauso ähnlich wurde halt in alten Zeiten auch die vielen Varianten der Schreibweisen aus der Erstbennung des Namens Gottschalk oder Gotschalcus.

Ich habe den Textauszug in der original Sprache gelassen.

ROE, GEORGE WILLIAM ROE, SR.

George William Roe Sr., 80, farmer, died Sunday. Service 1:30 p.m. Wednesday, Grenola Christian Church.

Survivors: wife, Marjorie Gottschalg Roe; sons, Don, George Jr., both of Grenola, Bob of Wichita; brothers, Mose of Wellington, Harold of Moraga, Calif.; sister, Inez Kubik of Nacona, Texas; six grandchildren; eight great- grandchildren. Watt Funeral Home, Moline.
(Wichita Eagle ~ January 8, 1985)

ROE, GEORGE W. ROE, JR.

George W. Roe Jr., 76, Grenola, died Tuesday, Feb. 22, 2005, at Via Christi/St. Joseph Hospital in Wichita. Funeral services will be at 10 a.m. Friday, Feb. 25, 2005, at Miles Funeral Service in Winfield. Interment will follow in Memorial Lawn Cemetery, north of Arkansas City. Friends may call at the funeral home from 5-9 p.m. today. The family will greet friends from 6-7 p.m.

Born Feb. 7, 1929, in Byers, Colo., he was the son of George William and Marjorie (Gottschelg) Roe Sr. He was employed with Northrup Aircraft as an electrician until 1975. The couple moved to Grenola, where George farmed and raised hogs until retiring in 1992.

Survivors include his wife, Louise of the home; sons, James Dean Roe of Grenola, Dennis Lee Roe Butler and George Wayne Roe, both of Newkirk; brothers, Donald Roe and Robert Roe, both of Grenola; eight grandchildren, and 15 great-grandchildren. He was preceded in death by his parents; a brother, Clyde Everett Roe; and one grandson.

Memorials have been established for the Emphysema Association and the American Heart Association. Contributions may be made through the funeral home.

Arrangements are under the direction of Miles Funeral Service, Winfield.

ROE, MARJORIE S.

Roe, Marjorie S., 83, homemaker, died Tuesday, Aug. 2, 1994. Service 10 a.m. Saturday, Grenola Christian Church.

Survivors: sons, George Jr., Donald, both of Grenola, Robert of Wichita; brothers, Albert Gotchal of Los Angeles, Edward Gotchal of Denver; six grandchildren; nine great-grandchildren; four great-great-grandchildren. Memorial has been established with Grenola Senior Citizens. Miles Funeral Service, Winfield.
(Wichita Eagle ~ August 4, 1994

Quelle

Kansas Genealogy Trails’ Cowley County host & all Contributors

http://genealogytrails.com/kan/cowley/

Gottschalg, Johann Theophil (1773 ; Resp. in Jena)

Gottschalg, Johann Gottlieb Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.

Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.  Persönliche Widmung an  Carl August  - Herzog zu Sachsen, Jülich,  Cleve und Berg, auch Engern und Westfahlen, Landgrafen  in Thüringen, Markgrafen zu Meißen, gefürsteten Grafen zu Henneberg, Grafen zu der Mark und Ravensburg, Herrn zu Ravenstein u. u.  Meinem Gnädigsten Fürsten und Herrn Gottschalg, Johann Gottlieb  Pastor

Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.
Weißenfels, Leipzig: Severin 1797
Allgemeine Literaturzeitu… \ Jahrgang 1797 \ Band 4 \ Numero 335 \ Gottschalg, J. G.: Geschichte… (1797)
Weitere Titel Erwähntes Werk (bei Rezensionen) :

* Sächsische Geschichte

Titel des rezensierten Werkes :

* Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach

Geschichte des Herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach.

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Gottschalg, Johann Sebastian (1722-1793), Theologe, seit 1776 Oberkonsistorialrat in Weimar

Gottschalg, Johann Sebastian (1722-1793), Theologe, seit 1776 Oberkonsistorialrat in Weimar

erwähnt in Band 1 RA

Briefe an Goethe. Gesamtausgabe in Regestform. [Regestausgabe]. Bd. 1ff. Weimar 1980ff.)

Regestausgabe “Briefe an Goethe” , © Sämtliche Urheberrechte liegen beim Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger

http://ora-web.swkk.de/goe_reg_online/regest.vollanzeige_bio?id=37564

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GOTTSCHALG THEA (1900?) KAPELLENDORF

Gottschalg Thea aus Kapellendorf
keine näheren Angaben hierzu werden Mitglieder und Angehörige aus Kapellendorf gesucht, die noch weitere Angaben zum Ursprung der Family geben können!
—————-
Folgenden Hiweis bekam ich bisher aus Kapellendorf
In Kapellendorf gab es zwei Familien mit diesem Namen, beide nicht
miteinander verwandt.?

Einmal Famile Gottschalg im Haus am heutigen Welitzgraben. Das Haus wurde in
den 70er Jahren wegen Baufälligkeit abgerissen.

Willy und Frieda Gottschalg (oder auch Gottschalk) geborene Pohl, Schwester
von Jenny Pohl
Die Eltern waren Otto und Meta Pohl.
Willy Gottschalg hat mal wärend des Krieges in den “Sauckel-Werken” in Weimar
gearbeitet.
Diese Familie ist später nach Wiegendorf gezogen. Ein Sohn Gerolf muß heute
noch da wohnen (um die 70 Jahre)
———————
Familie Gottschalg Nummer 2 wohnte am Backerberg.
Herr Gottschalg und Frau Klara (Clara) Gottschalg
Diese hatten 3 Kinder.
Diese Familie ist nach Herressen gezogen.
Eine der Töchter hat einen Schröter geheiratet und haben die Gaststätte in
Sulzbach.
Ein Sohn soll noch vor dem Mauerbau an den Bodensee gezogen sein.

Heute gibt’s glaube ich keine Gottschalgs mehr in Kapellendorf.

GOTTSCHALG ..??.. KAPELLENDORF

Familie Gottschalg Nummer 2 wohnte am Backerberg.
Herr Gottschalg und Frau Klara (Clara) Gottschalg
Diese hatten 3 Kinder.
Diese Familie ist nach Herressen gezogen.
Eine der Töchter hat einen Schröter geheiratet und haben die Gaststätte in
Sulzbach.
Ein Sohn soll noch vor dem Mauerbau an den Bodensee gezogen sein.

Heute gibt’s glaube ich keine Gottschalgs mehr in Kapellendorf.

GOTTSCHALG MARIA MAGDALENA 1814 TAUBACH

Gottschalg Maria Magdalena Taubach 08.06.1814
Leider ist der Eintrag für mich schwer zu deuten, aber vielleicht hilft ein Wissender!

Karl Friedrich Eisenschmidt, 25.10.1781 Thalbürgel
Eltern: Joh. Adam E., Müller Thalbürgel & Johanne Christiane Kästner 1796 Gymn. Weimar
Pf. Taubach
Bürgerbuch Weimar 1839-1919 S. 73 1847:
Eisenschmidt, Christiane Louise Auguste, geb. 1815 in Taubach,
Erbin des schadeschen Hauses,
Tochter des Pfarrers Eisenschmidt in Taubach, verpflichtet 2. Jan., 20 rt.
oo Taubach 08.06.1814 Gottschalg Maria Magdalena
* Taubach
V.: Johann Sebastian Gottschalg, N. & E. , Anspänner u. Gerichtsschöppe Taubach
Kinder: – Christiane Louise Auguste * 1815 Taubach
Quellen: KB Thalbürgel, Hesse, Müllerforschung, Bürgerbuch Weimar (durch Kriependorf)

GOTTSCHALG ALEXANDER WILHELM 1827 WEIMAR

Gottschalg, Alexander Wilhelm (* 12. Februar 1827 in Mechelroda; 31. Mai 1908),
[23.01.2009] Franz Liszts “legendarischer Kantor”
Als Liszts wichtigste Bezugsperson in Fragen der Orgelkomposition und des Or- gelspiels ist Alexander Wilhelm Gottschalg (1827-1908) zu bezeichnen, dessen 100. Todestag in Weimar und im Weimarer Land mit einerAusstellung im Stadtmuseum (12. April-1.Juni)sowie zahlreichen Konzerten und Vorträgen begangen wird.

Er starb am 29. Mai 1908.
Franz Liszt nannte ihn seinen “legendarischen Kantor” und bekannte: “Wenn ich einmal selbst zur Legende geworden bin, wird Gottschalg mit mir fortleben.” Er widmete dem Freund drei Orgelwerke!

1827 in Mechelroda geboren,
besuchte Gottschalg von 1842 bis 1847 das Weimarer Lehrerseminar, in dem er besonders vom Stadtorganisten Prof. Johann Gottlob Töpfer gefördert wurde.
Von 1847 bis 1870 war er als Kantor und Lehrer in Tiefurt tätig. Nach dem Tode Töpfers wurde Gottschalg 1870 als dessen Nachfolger ans Lehrerseminar berufen. Im gleichen Jahr übertrug ihm Großherzog Karl Alexander das Amt des Hoforganisten. Außerdem wurde er zum Orgelrevisor ernannt. Als 1872 die Großherzogliche Orchesterschule gegründet wurde, gehörte er zum Lehrerkollegium. Ab 1881 wirkte er hier als Sekretär, Bibliothekar und Lehrer für Musikgeschichte . Von 1865 bis zu seinem Tode war Gottschalg Redakteur der “Urania”, einer “Musik-Zeitschrift für Orgelbau, Orgel-und Harmoniumspiel”. Ergiltals Entdecker des jungen Max Reger, der ihm seine 1. Orgel- sonatefis-Mollwidmete. Josef Rheinberger dedizierte dem Hoforganisten seine 12. Orgelsonate Des-Dur.

Michael von Hintze

Wikipedia Eintrag

Alexander Wilhelm Gottschalg

Alexander Wilhelm Gottschalg (* 12. Februar 1827 in Mechelroda; 31. Mai 1908), war ein thüringischer Kantor, Organist und Komponist. Er wurde von dem Komponisten Franz Liszt besonders geschätzt.

Leben

Gottschalg studierte am Lehrerseminar in Weimar bei Johann Gottlob Töpfer, später erhielt er Unterricht von dem Weimarer Hofkapellmeister André Hippolyte Chélard und schließlich von Franz Liszt. Von 1847 bis 1870 war er Kantor in Tiefurt, anschließend Hoforganist in Weimar, dort seinerseits Seminarlehrer und Großherzoglicher Orgelrevisor. Außerdem unterrichtete er von 1874 bis 1903 an der späteren Hochschule für Musik Franz Liszt. Seine und Liszts Hoffnung, er werde Töpfers Nachfolger als Organist an der Weimarer Stadtkirche, erfüllte sich nicht.

Verbindung zu Franz Liszt

Franz Liszt hörte ihn zum ersten Mal, als er bei einem Spaziergang an der Tiefurter Kirche vorbeikam, in der Gottschalg gerade Orgel übte. Aus dieser zufälligen Begegnung erwuchs eine freundschaftliche Zusammenarbeit, die in Liszts Aussage gipfelte:

Wenn ich einmal selbst zur Legende geworden bin, wird Gottschalg mit mir fortleben.

Diese Bemerkung trug Gottschalg den scherzhaften Titel „legendarischer Kantor” ein. Liszt zog ihn bei seinen Orgelkompositionen stets zu Rate. Auch die sogenannten „Orgelconferenzen”, die an der Orgel in Denstedt stattfanden, gehen auf die gemeinsame Initiative von Gottschalg und Liszt zurück. Da er Liszt auch bei der Herausgabe von Kompositionen half, nannte dieser Gottschalg einmal seinen „Fahnen- und Fackelträger”. Drei Werke Franz Liszts sind ihm gewidmet, aber auch die Komponisten Joseph Gabriel Rheinberger und Max Reger überschrieben ihm Werke.

GOTTSCHALG CLARA 1875 ONTARIO

1 Clara GOTTSCHALG ( 1875-1885* – FEB 1929 )
+ Titus ORTH ( ABT 1876 Wallace Twp., Perth Co., Ontario, CDN – FEB 1920 Plymouth, Jefferson Co., Nebraska, USA)
2 Walter George ORTH ( 09 AUG 1904 Plymouth, Jefferson Co., Nebraska, USA – )
+ Evelyn Bernice CERNY ( 1900-1910* – )
2 Laverne ORTH ( 1905-1915* – )
+ Chester CERNY ( 1900-1910* – )

gesucht werden weiter Daten

GOTTSCHALG LILLIE MAYDELENA 1861 ILLINOIS

GOTTSCHALG Lillie Maydelena was born in APR 1861 in Illinois. She appeared in the census on 14 JUN 1900 in Chicago, Cook County, Illinois. She appeared in the census on 25 APR 1910 in South Haven, Van Buren County, Michigan.

Michigan