Sachsen

Ritter von Barmstede

Ein Rittergeschlecht wo auch Gottschalk vorkommt

Das Wappen der Ritter von Barmstede (Quelle Wikped

Die Ritter von Barmstede waren ein Adelsgeschlecht, das im 12. und 14. Jahrhundert im südlichen Schleswig-Holstein agierte und regionale Bedeutung besaß.
Die Ritter stammten wohl ursprünglich von den Sachsen ab und bezogen ihren Stammsitz bei Barmstedt. Ob sie sich selbst den Namen ihres Herkunftsortes gaben oder dieser nach ihnen benannt wurde, ist nicht zweifelsfrei zu klären. Es gibt die Vermutung, dass die Familie aus dem ehemaligen Ort Barmstede bei Bremen stammt oder der Name von Barmigstide, Barmierstide oder Barmstide abgeleitet wurde. Sie standen im Dienste der Schauenburger Grafen. Der erste Ritter, dessen Namen gesichert überliefert ist, war Heinrich (Henricus), Advocatus de Barmstede, welcher 1149 in einer Urkunde Heinrich des Löwen als Zeuge genannt wurde und der im Namen der Schauenburger auf seinem Rittergut Recht sprechen konnte.

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Gottschalcksdorf (1543) in Westpreußen

Ortsname Gottschalk

- Gottschalcksdorf (1543) in Westpreußen, Goczalki (1619), Gotschalki (1629), Goczalki (1667)
Heute wird das Dorf in Westpeußen heutigem Polen, weniger Kilometer vor den Masurischen Nationalpark gelegen Goczalki genannt.
Auch gibt es ein Standesamt dort mit dem Namen Gottschalk


+53° 30′ 26.24″, +19° 10′ 39.30″ (53.507289, 19.177584)
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